 Man unterscheidet kleinere von grösseren Nasenkorrekturen. Kleinere Korrekturen sind zum Beispiel die Entfernung eines kleinen Nasenhöckers oder kleinere Korrekturen an der Nasenspitze. Bei grösseren Korrekturen werden komplexe Veränderungen an der Nase durchgeführt; meist ist dann ein Knochenbruch notwendig um die Nase neu zu formen. Dann ist es zwingend notwendig einen sogenannten Nasengips anzulegen, der nach ca. 10-14 Tagen entfernt wird. Der Gips liegt wie ein kleiner Schmetterling auf der Nasenhaut und schützt den Nasenknochen während der Heilung.
Die kleinen Korrekturen werden in Lokalanästhesie, die grossen in Vollnarkose durchgeführt. Eine Uebernachtung in der Klinik ist meist nicht notwendig. Die Patienten können nach einer Ruhephase einige Stunden nach dem Eingriff nach Hause.
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